Ganz ehrlich – als ich das gestrige Update mit der Beatles Anthology fürs DVDLog vorbereitet hatte, war die Meldung, daß sich Apple und Apple endlich geeinigt hatten und die Beatles jetzt bei iTunes zu haben sind, noch gar nicht bekannt. Das hatte wirklich nichts miteinander zu tun und war eigentlich eine Folge von den Rutles-Reviews, die ich letzten Monat gepostet hatte, denn eigentlich kümmere ich mich wirklich nicht um die ständigen Apple-Pressekonferenzen, die in der letzten Zeit immer häufiger stattfinden zu scheinen. Die Beatles Anthology hatte ich schon vor langer Zeit einmal rezensiert, aber die alte Kritik hatte wirklich eine Überarbeitung notwendig und da ich nächstes Jahr sowieso endlich die Reviews der Beatles-Filme komplett überarbeiten wollte, war die Idee als Lückenfüller ganz passend.
Es hat auch wieder Spaß gemacht, nach längerer Zeit mal wieder in die Dokumentation hineinzuschauen, aber gewundert hat mich doch der derzeitige Amazon-Preis – fast 70 Euro wollen die für das Boxset haben – ich kann mich noch dran erinnern, daß ich damals erheblich weniger bezahlt hatte. Auch die Anthology-Alben sind mit etwa 25 Euro pro Stück unglaublich teuer, überhaupt ist alles, wo Beatles drauf steht, im Moment ziemlich hoch im Kurs. Seit Jahren will ich schon die neue Help!-DVD kaufen, aber für Preise deutlich über 25 Dollar plus Shipping wird das nichts. Apple hat sich mit den Online-Preisen der Beatles-Alben auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert: die Download-Versionen kosten teilweise mehr als die CDs und das Angebot ist äußerst beschränkt, denn es gibt nur die Stereo-Versionen der 13 offiziellen Alben und die Past Masters – keine Anthology, keine BBC-Liveaufnahmen, keine Let it Be Naked. Wie üblich bei Apple: viel Lärm um nichts :-).
Also, diese Woche Beatles, nächste Woche kommt was völlig anderes und übernächste Woche wird es voraussichlich im DVDLog den Klassiker geben, der mir schon seit einem halben Jahr eine ganze Menge Besucher beschert hat. Auch danach ist das Programm schon so gut wie im Kasten, und auch drüben im Foto-Archiv habe ich endlich mal wieder ein paar neue Bilder gepostet. Ist also einiges los im Moment :-).
Im Moment ist diese Webseite (oder dieser Blog oder was auch immer) etwas von den Update-Rhythmen vom DVDLog losgelöst, weil ich nicht so wirklich Lust habe über jede DVD-Kritik hier auch noch einen Roman zu schreiben. Seit dem letzten Posting hier hatte ich drüben die Reviews von How To Train Your Dragon, Star Trek Classic und Star Trek Animated hochgeladen – letztere ist sogar eine ganz neue Review, die ich schon seit Jahren schreiben wollte, aber nie dazu gekommen bin. Die renovierten Artikel über die Classic-Serie lagen hier auch schon einige Zeit herum und blieben hauptsächlich unveröffentlicht, weil ich unbedingt zu jeder der 79 Episoden eine Inhaltsangabe schreiben wollte, was ich dann aber doch sein gelassen hatte. Dafür enthält die Review der ersten Staffel jetzt auch viele ausführliche Informationen über den Anfang der Serie.
Irgendwann im nächsten Jahr werde ich dann mit Star Trek weitermachen und die Reviews der Kinofilme und von The Next Generation vornehmen. Es zeichnet sich jetzt schon ab, daß es wahrscheinlich im Frühjahr mal wieder einen Mangel an interessanten frischen DVDs geben wird, so daß ein Griff ins Archiv wohl unerläßlich bleibt, um die Webseite nicht einschlafen zu lassen. Nächste Woche gibts auch nochmal etwas aufgewärmtes, das noch eine neue Reihe von Reviews für das nächste Jahr anfängt. Mal schauen, wie lange ich das durchhalte – für nächste und übernächste Woche ist auf jeden Fall noch was da :-).
Außerdem heute noch im Angebot: ab jetzt wieder alle zwei Tage auf dem Fotoblog ein neues Bild. Nur jeden zweiten Tag, weil wirklich nicht viel zum Posten da ist, aber auf jeden Fall werde ich versuchen, demnächst mal wieder öfter ein paar Fotos zu zeigen.
Ich glaube, der Winterschlaf setzt schon ein! Ich bin im Moment sowas von müde, was aber auch mit dem dunklen Wetter zu tun hat – und dann kommt heute Nacht auch noch die Zeitumstellung. Da muß man sich schon wirklich zusammenreißen, um das Notwendigste auf die Reihe zu kriegen – deshalb habe ich hier auch nicht mehr soviel geschrieben. Eigentlich gibt es auch nicht viel zu sagen, denn ich wollte ja aufhören, immer die Updates vom DVDLog hier zu doppeln. Trotzdem aber an dieser Stelle noch ein paar Worte dazu…
Die Raumpatrouille Orion-Review war ein voller Erfolg, was aber auch damit zu tun hatte, daß Glenn “DVD Savant” Erickson so nett war, die Artikel auf seiner Webseite zu erwähnen. Ursprünglich war es nämlich Glenn gewesen, der mich auf die Idee einer ausführlichen Review gebracht hatte, weil er die Serie nicht kannte. Dadurch ist auch die englische Version entstanden, und auch wenn es über ein halbes Jahr gedauert hatte, bis der Artikel fertig war, hat es trotzdem Spaß gemacht, ihn zu schreiben.
Weiter gings im DVDLog wieder mit etwas Archivmaterial: ich wollte schon lange mal etwas über die Rutles schreiben. Da ich jetzt endlich mal dazu gekommen war, die neue (neu wie in “von 2008”) britische DVD zu bestellen, habe ich die einfach mal aus Spaß als Lückenfüller genommen. Auf die Beatles werde ich irgendwann auch noch zu sprechen kommen, denn da gibt es auch noch einiges zu schreiben. Allerdings wird es im nächsten Update am Montag ausnahmsweise mal wieder eine ganz aktuelle Rezension geben, die sich um einen der drei neuen CGI-Animations-Filme von Dreamworks von diesem Jahr dreht.
Halloween gibts hier übrigens nicht mehr – ich hatte zwischendurch mal versucht, etwas thematisch in diese Richtung zu unternehmen, aber mit der immer stärkeren Kommerzialisierung macht das einfach keinen Spaß mehr. Aber vielleicht paßt auch die nächste Review ein bißchen dazu, denn im Film geht es um Drachen :-).
Okay, heute habe ich drüben im DVDLog eine Kritik einer elf Jahre alten DVD von einer 44 Jahre alten Fernsehserie gepostet… das mag vielleicht ein bißchen verrückt klingen und nicht unbedingt viele Besucher anlocken, aber ich wollte schon seit langer Zeit einen Artikel über Raumpatrouille Orion schreiben. Anfang des Jahres habe ich dann herausgefunden, daß die hierzulande immer noch enorm populäre Serie in englischsprachigen Ländern praktisch unbekannt ist und mich dazu entschlossen, eine zweisprachige Review in Angriff zu nehmen.
Das war übrigens im März – zwischendurch habe ich immer mal ein bißchen dran geschrieben, aber erst in den letzten Wochen bin ich dazu gekommen, den Artikel fertig zu schreiben. Dazu muß ich aber sagen, daß ich nur ganz selten so lange für eine Kritik brauche – üblicherweise reichen eine handvoll Tage, wenn ich nicht zuviel recherchieren muß. Tatsächlich habe ich in den letzten Wochen mein “Writing Mojo” wiedergefunden und wieder Spaß daran, neue Artikel fürs DVDLog zu schreiben und habe sogar einen groben Plan für den Rest des Jahres gemacht. Es wird noch ein paar “Wiederholungen” von älteren, überarbeiteten Reviews geben und ich habe schon einiges auf Vorrat fabriziert, so daß es wohl einmal pro Woche neue Updates geben wird.
Also, dann bitte mal alle ganz schnell rüber ins DVDLog klicken und die Review von Raumpatrouille Orion lesen – denn nichts motiviert besser als möglichst viele Besucher! :-)
Zweitausendzehn, das muß man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen. Aber Stanley Kubrick und Arthur C. Clarke hatten nur teilweise recht, denn eine Mondlandung, diverse Raumstationen und unbemannte Missionen zu anderen Planeten sind inzwischen beinahe alltäglich, aber eine Mondbasis oder ein Shuttle-Service zum Erdtrabanten wird wohl noch ein bißchen dauern. Wenn man aber die technische Entwicklung der letzten zwanzig Jahre bedenkt, ist der heutige Alltag doch ein bißchen Science-Fiction, gerade was das Internet und viele andere IT-Innovationen angeht.
An einem so schönen Datum wie heute, dem 10.10.10, konnte ich natürlich der Gelegenheit nicht widerstehen und drüben im DVDLog etwas passendes zu posten. Es ist vielleicht nicht im Sinne des Erfinders, ausgerechnet 2010 eine zehn Jahre alte und technisch wirklich mieserable DVD zu rezensieren, aber bei Arthur C. Clarkes und Peter Hyams’ 2010: The Year We Make Contact habe ich mal eine Ausnahme gemacht und mich mehr auf den Film als auf die DVD konzentriert, weil ich diesen Artikel schon seit einer Ewigkeit schreiben wollte.
Im Moment konzentriere ich mich fast ausschließlich darauf, daß im DVDLog regelmäßig was los ist. Ich hatte ja ursprünglich versprochend, endlich im Foto-Archiv wieder was zu posten, aber die Ausbeute der Bilder, die ich über den Sommer hinweg geschossen hatte, war leider nur wenig webtauglich. Das heißt aber nicht, daß die Webseite tot ist, nur gibt es zur Zeit nichts neues – aber das riesige Bilderarchiv ist ja schließlich auch noch da.
Mehr gibt es an diesem futuristischen Datum nicht zu sagen – die Musik spielt, wie gesagt, derzeit hauptsächlich drüben im DVDLog, aber vielleicht werde ich ja 2011 endlich mal dazu kommen, den Rest der Webseiten zu überarbeiten. Garantieren kann ich aber, wie immer, für nichts :-).
Eigentlich wird es Zeit, mal endlich die Bücher-Seiten von Bibra-Online zu überarbeiten, aber da ich im Moment einfach nicht dazu komme, habe ich mich wenigstens drüben im DVDLog mal ein bißchen um Literaturverfilmungen gekümmert. Genauer gesagt um die der Discworld-Romane von Terry Pratchett, von denen es inzwischen eine ganze Menge gibt – aber längst noch nicht so viele wie Bücher, von denen es inzwischen fast vierzig gibt.
Terry Pratchett ist mir das erste Mal vor fünfzehn Jahren begegnet, als das erste Discworld-Computerspiel erschienen war. Obwohl ich eigentlich nie Interesse an Fantasy hatte, gab ich den Büchern eine Chance – und war so positiv überrascht, daß ich bald ein ganzes Regalbrett nur für Terry Pratchetts Discworld-Romane freimachen mußte. Eins hatte ich aber nach drei oder vier Büchern gelernt: auf keinen Fall die gräßlichen deutschen Übersetzungen lesen, nur die wundervollen englischen Originalversionen.
Ende der neunziger Jahre bin ich dann auf die beiden Trickfilm-Adaptionen von Wyrd Sisters und Soul Music gestoßen, die ich jetzt endlich drüben im DVDLog rezensiert habe. Hogfather war ja schon vor einiger Zeit dran, aber auch diese Kritik habe ich der Vollständigkeit nochmal gepostet, bis es am Wochenende mit der aktuellsten Verfilmung weitergeht. Eine habe ich übersprungen, aber die werde ich demnächst noch nachholen – eventuell schon beim nächsten oder übernächsten Update.
Und wenn ich mal ganz viel Lust habe, werde ich vielleicht endlich mal die völlig veraltete Bücherecke überarbeiten, die aber heutzutage eigentlich völlig überflüssig ist – in Zeiten von Wikipedia & Co gibt es Biographien und Bibliographien wie Sand am Meer und eigentlich kann ich damit die alten Seiten dichtmachen, aber vielleicht fällt mir doch ein anderes, besseres Format ein.
Im Sommer ist endlich WordPress 3.0 erschienen und hat seit 2.8 hauptsächlich Verbesserungen und Bugfixes unter der Haube mitgebracht. Im Frühjahr hatte ich schon einmal einen Artikel über kleine Optimierungsmöglichkeiten geschrieben, den ich mit diesem Posting noch einmal zusammenfassen möchte. Konkret ging es dabei um die Einstellung anderer Bildschirm-Zeichensätze im HTML- und Visual-Editor und der Verkleinerung von störenden Buttons, die man mit folgenden Tricks bewerkstelligen kann:
HTML-Editor: In der Datei wp-admin/css/wp-admin.css der CSS-Definition #editorcontainer #content folgenden Code hinzufügen: font-family: Consolas, “Courier New”; (oder einen anderen gewünschen Zeichensatz eintragen). Die Zeilenhöhe kann in der Definition line-height: 150%; auf ca. 110% reduziert werden.
Visual Editor: Hier muß eine Zeile in der Datei wp-includes\js\tinymce\themes\advanced\skins\wp_theme\content.css geändert werden. Sie befindet sich in der CSS-Definition SS-Definition body.mceContentBody und lautet font: 13px/19px Georgia, “Times New Roman”, “Bitstream Charter”, Times, serif; – dort kann man stattdessen z.B. den Zeichensatz eintragen, der auch im Blog-Template verwendet wird.
Zwei weitere Modifikationen sind interessant, wenn man wenig Platz auf dem Bildschirm hat und zwei zusätzliche Buttons zum Umbruch der Permalink-Zeile führen:
Get Shortlink: Am Ende der Zeile 249 der Datei /wp-admin/edit-form-advanced.php kann man die Beschriftung des Buttons von (‘Get Shortlink’) auf einen kürzeren Text ändern – ganz entfernen kann man den Knopf leider nicht.
View Post: In Zeile 1096 der Datei /wp-admin/includes/post.php kann man die Beschriftung View Post auf einen kürzeren Text ändern. Damit sollte auch bei Auflösungen von 1024 Pixeln Breite genug Platz für die eigentlich unnötigen Buttons sein.
Diese vier Änderungen gehen natürlich nach einem Upgrade wieder verloren, so daß man die Dateien vorher sichern sollte. Beim Upgrade von 2.8 auf 3.0 muß man die Änderungen unbedingt per Hand in die neuen Versionen der Dateien eintragen, da sich einiges am Code geändert hat.
Ansonsten gibt es über WordPress 3.0 eigentlich nur zu berichten, daß es wunderbar funktioniert – sogar die fünf Jahre alte Datenbank von DVDLog.de hat das Upgrade problemlos ausgehalten. Wenn es nur endlich mal eine Möglichkeit der Zeichensatz-Einstellung für die Editoren und das Entfernen von unnötigen Knöpfen geben würde…
So langsam komme ich wieder in einen einigermaßen vernünftigen Arbeitsrhythmus für die Webseiten hinein, aber bis jetzt habe ich es nur geschafft, DVDLog wieder etwas auf Trab zu bringen. Außer der DVD-Kritik von Carl Sagan’s Cosmos ging es um das 3D-Spektakel von ARTE, das praktisch ein Schuß in den Ofen war: der Sender, der gerne mit seinem HD-Kanal protzt, hatte für den in einer Cross-Promotion mit der Bild-Zeitung(!) beworbenen 3D-Tag nur mieserable, nach VHS-Kassetten aussehende Bildmaster von Dial M for Murder und Creature of the Black Lagoon gesendet. Da war ich ganz froh, daß ich davon erst spät erfahren und nichts großartig angekündigt hatte – denn es braucht schon mehr als Alfred Hitchcock und dem Kiemenmann 3D-Brillen aufzusetzen, um Filmfans hinter dem Ofen hervorzulocken.
Aber erstmal genug geschimpft! Zu anderen Sachen bin ich leider jetzt noch nicht gekommen, wie zum Beispiel endlich mal neue Bilder für die Foto-Webseite rauszusuchen – genug Material ist da, aber das muß ich erstmal in Ruhe sichten. In den nächsten Tagen werde ich aber endlich einen neuen Artikel über WordPress 3.0 schreiben – ehrlich! Bis dahin bitte ich noch um etwas Geduld :-).
Ich glaube, so gaaaaaaaanz langsam kann ich das Ende der Sommerpause 2010 verkünden. Die letzten beiden Monate, besonders der Juli, waren wettermäßig kaum zu ertragen und in Verbindung mit meiner sowieso etwas knappen Zeit hatte ich mich dazu entschieden, eine Pause einzulegen. Jetzt habe ich wieder etwas Luft und es kommt langsam auch die kreative Energie wieder, um mich um meine Webseiten zu kümmern.
Als erste DVD-Kritik nach dem Sommerurlaub habe ich die erste Staffel von Roald Dahls Tales of the Unexpected ausgesucht, eine DVD die technisch eigentlich kaum erwähnenswert ist, aber dafür inhaltlich viel zu bieten hat. Eigentlich lohnen sich nur die ersten zwei oder drei Seasons, an denen Roald Dahl noch selbst mitgewirkt hatte, weshalb ich auch erstmal nur das erste DVD-Set rezensiert habe – allerdings gleich so ausführlich, daß ich die Kritik später auch als Basis für die weiteren Staffeln verwenden kann.
Was ich als nächstes drannehme, weiß ich wie üblich jetzt noch nicht genau, aber es gibt da ein paar Kandidaten, unter denen gegen Ende des Monats auch eine aktuelle DVD sein wird. Ob ich jetzt jede Woche im DVDLog ein neues Update fertigkriege, kann ich natürlich jetzt auch noch nicht absehen, aber vielleicht klappts ja irgendwie. Im Foto-Archiv werde ich demnächst auch mal wieder ein paar neue Bilder hochladen, denn es hat sich schon einiges in der letzten Zeit angesammelt.
Soweit erstmal für den Anfang, um den Ball wieder ins Rollen zu bringen. Ungefähr Ende nächster Woche gehts dann weiter, falls nicht irgendetwas unvorhergesehenes dazwischenkommt :-).
Gestern war es wirklich nicht mehr schön – das da rechts sind die schlimmsten Temperaturen, die kurzzeitig auf unserem Balkon geherrscht hatten. Im Vergleich dazu ist jetzt gerade die Temperatur zehn Grad niedriger und jetzt kann man auch mal die Computer länger als eine halbe Stunde am Stück einschalten, ohne daß man einen elektronischen Hitzetod befürchten muß.
Trotzdem werde ich jetzt einen kleinen Web-Urlaub machen, denn bald beginnen hier in NRW sowieso die Sommerferien und im Moment ist sowieso nicht allzuviel los. Besonders im DVDLog werde ich in den nächsten vier bis sechs Wochen auf regelmäßige Postings verzichten und ob ich dazu komme, demnächst mal ein paar Bilder im Foto-Archiv hochzuladen, weiß ich auch nicht. Es kann sein, daß ich irgendwann zwischendurch mal etwas schreiben werde, aber ich garantiere für nichts. Trotzdem hätte ich nichts gegen ein gelegentliches Vorbeischauen, damit die Besucherzahlen nicht allzu demotivierend niedrig werden. Auf jeden Fall werde ich die Zeit nutzen, um etwas neues für die kommenden Updates vorzubereiten!
Damit melde ich mich erstmal ab, aber ich bin natürlich weiterhin per E-Mail erreichbar und werde auch weiterhin auf die Webseiten achten, so daß ich auch Einträge im Kommentarbereich mitbekomme. Ganz aus der (Web)-Welt bin ich also nicht, aber ich wünsche trotzdem allen Besuchern einen schönen Sommer! :-)