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31. May 2011

Auf nix kann man sich verlassen! Eigentlich hatte ich drüben im DVDLog am Mittwoch zum Towel Day ein kleines Update gepostet und das auch wie üblich auf meinem Twitter-Account schreiben wollen – aber da ich ja nicht direkt bei Twitter poste, sondern mit Hilfe eines WordPress-Plugins aus dem WP-Admininterface, habe ich erst am Donnerstag gemerkt, daß Twitter offenbar am Mittwoch Morgen nicht erreichbar war und den betreffenden Tweet mangels Aktualität gleich in den Mülleimer entsorgt. Jetzt bin ich ja wirklich nicht von dem Verein abhängig und im Prinzip ist es mir ja auch schnurzegal, aber passiert sowas wirklich öfter? Wieso hat ein Multimillionen-Dollar-Apparat wie Twitter eine höhere Downtime als mein 7,95/Monat-Webspace? Klar, Twitter ist umsonst, aber bei DER Popularität könnte man doch mal drauf achten, daß der Dienst nicht durch Abwesenheit glänzt. Siehe auch Skype und so.

Egal, drüben im DVDLog habe ich gestern noch eine Review eines Caper-Films gepostet, aber das ist auch erstmal alles und das nächste Update ist auch wieder eine Quasi-Wiederholung. Ansonsten bin ich noch nicht zum Bilder sortieren gekommen und deshalb ist auf der Foto-Webseite derzeit auch noch Funkstille. Jetzt werde ich aber erstmal den Rest vom schönen Wetter genießen…

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22. April 2011

Dieses Jahr lasse ich es über Ostern gaaaaaaaaanz ruhig angehen, denn erwartungsgemäß schaut über die Feiertage sowieso kaum jemand auf den Webseiten vorbei. Aber drüben im DVDLog habe ich trotzdem mit Megamind eine ganz neue und aktuelle DVD-Kritik gepostet, wonach ich aber erstmal eine kleine Review-Pause einlegen werde. Ich habe jetzt schließlich kontinuierlich fast ohne Pause seit Ende Januar durchgehalten und auch mal einen Verschnaufer verdient, zumal die Vorräte langsam zu Ende gehen und Nachschub gebraucht wird.

Gegen Ende übernächster Woche gehts dann weiter, aber jetzt wünsche ich allen Besuchern schöne Feiertage, frohe Ostern und vor allen Dingen gutes Wetter am Wochenende! :-)

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17. April 2011

Als Nicht-Autofahrer habe ich mir noch nie etwas aus großen Auto-Verfolgungsjagden gemacht – Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel und außer den Blues Brothers gehört vielleicht The Italian Job zu den Filmen, die ich auch trotz des autolastigen Inhalts sehr unterhaltsam finde. Zwar ist diese typische 60er-Jahre-Gaunerkomödie nicht gerade anspruchsvolles Kino und kann sich auch gegenüber den ersten drei Filmen der kleinen Caper-Reihe im DVDLog (Topkapi, How To Steal A Million und After The Fox) nicht ganz behaupten, aber wie Mr. Simmel so schön geschrieben hat – es muß nicht immer Kaviar sein ;-).

Ansonsten gibts nicht viel neues zu berichten – außer, daß der Frühling endlich da ist und es sich wieder lohnt, mehr zu fotografieren. So richtig rausgekommen zum Knipsen bin ich jetzt noch nicht, aber drüben im Foto-Blog werde ich bis nach Ostern jeden Tag ein hübsches Kirschblüten-Bild posten. Fürs DVDLog habe ich noch Reviews für die nächsten drei Wochen, dann muß ich mir dort auch was neues einfallen lassen. Vielleicht mache ich auch mal ein oder zwei Wochen Pause einlegen, mal schauen :-).

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12. April 2011

Es gibt hier im Moment nicht viel zu berichten und die Besucherzahlen sind so niedrig, daß es sich kaum lohnt etwas zu schreiben – außerdem ist das Wetter so schön, daß ich mich nicht lange aufhalten will. Die Musik spielt sowieso drüben im DVDLog, wo noch genug Material für wöchentliche Reviews da ist und auch im Foto-Blog poste ich im Moment hin und wieder mal ein paar Bilder. Ansonsten ist schlicht und einfach nichts erwähnenswertes los – bis auf den Umstand, daß endlich der Frühling angefangen hat und man sich nicht mehr unterm Stein verkriechen braucht :-).

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28. March 2011

to steal (verb) – to appropriate, burglarize, carry off, cheat, defraud, despoil, divert, embezzle, heist, hold up, housebreak, kidnap, lift, loot, make off with, misappropriate, pilfer, pinch, plunder, poach, purloin, ransack, remove, rifle, rip off, run off with, snitch, spirit away, stick up, swindle, swipe, take, thieve, walk off with (Roget’s Thesaurus)

Genau darum wird es in den nächsten Wochen drüben im DVDLog gehen: Filme, in denen geklaut wird. Oder besser gesagt, das Heist- oder Caper-Genre – angefangen hat die Idee eigentlich mit einer Überarbeitung einer älteren Review von Jules Dassins Topkapi, aber dann hatte ich mal drüber nachgedacht, was da sonst noch alles für Filme sind und bin auf gut zehn Stück gekommen. Die meisten davon sind noch unrezensiert, aber einige Reviews sind schon fertig und ich werde die Reihe einfach mal im Laufe der nächsten Zeit mit kleinen thematischen Unterbrechungen weiterführen, da es sonst sowieso nicht allzuviel anderes zu rezensieren gibt.

Außerdem habe ich etwas ganz furchtbares getan, von dem ich nie gedacht hätte, daß es einmal so weit kommen würde: ich habe einen Twitter-Account registriert! Aber nicht für mich, sondern fürs DVDLog und nur für die Update-Ankündigungen, als Ersatz für den Newsletter, den ich früher mal verschickt hatte. Ich werde nie ein richtiger Twitter-User werden, genauso wenig wie ich jemand ein echter Blogger sein werde – vielleicht bin ich einfach zu alt dafür. Aber ein klein wenig kann ich mir diese Technologie ja mal zu Nutze machen, auch wenn ich eigentlich als Besitzer eines eigenen Webspaces von solchem Outsourcing nicht allzuviel halte.

Und das ist auch schon alles für diese Woche – außer vielleicht, daß ich weiter drüben im Foto-Archiv im zweitägigen Abstand neue Bilder poste. Das ist aber wirklich alles :-).

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21. March 2011

Vielleicht ist es noch nicht wirklich angebracht, aber nach den ganzen Katastrophen und Unglücken, die die letzte Woche dominiert haben, ist doch mal ein Gegenmittel notwendig. Deswegen habe ich drüben im DVDLog eine kurze Review von David Attenboroughs neuer Dokumentation Madagascar gepostet, denn knuddelige Primaten sind jetzt vielleicht genau das richtige. Es ist aber keine DVD-Kritik, sondern eine Fernseh-Review – nein, ich bin nicht übergeschnappt und setze mich jetzt dem deutschen TV-Müll aus, aber wenn man schon die BBC unverschlüsselt über den Astra-Satelliten schauen kann und dann eine brandneue Dokumentation gesendet wird, sollte man die Gelegenheit nicht ungenutzt lassen.

Allerdings ist Madagascar kurz nach der Ausstrahlung auch auf DVD und Blu-Ray erschienen, so daß der Artikel nicht ganz umsonst war und auch eine Empfehlung für die Heimvideo-Veröffentlichung ist. In den nächsten Wochen gehts aber erst einmal in eine ganz andere Richtung, aber weitere TV-Reviews oder Tips sind natürlich nicht ausgeschlossen und im Laufe des Jahres werde ich noch viel mehr David Attenborough drannehmen. Es gibt noch viel zu berichten, der Mangel an aktuellen DVDs ist wirklich kein Indikator für ein vorzeitiges Ableben vom DVDLog.

Außerdem habe ich auch die Foto-Webseite wieder etwas belebt und werde im etwa zweitätigem Abstand einzelne Bilder posten. Ansonsten, trotz der ganzen deprimierenden Ereignisse, weiter business as usual – was bleibt schon übrig?

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11. January 2011

Das Jahr ist schon mehr als eine Woche alt und ich mache mir auch schon seit ein paar Tagen Gedanken, was ich im ersten Posting des Jahres hier schreiben soll – aber es gibt einfach nicht viel zu erzählen. Das Silvesterfeuerwerk war hier in Mülheim nur als Wetterleuchten durch den heftigen Nebel zu sehen, der durch die Raketen Luftverschmutzung noch verstärkt wurde (das Bild rechts habe ich von 2007 ausgeliehen). Der Schnee ist erstmal weg, dafür gab es am Wochenende frühlingshafte Temperaturen, die jetzt wieder auf sibirische Werte gesunken sind. Mal schauen, was der Winter noch so alles vor hat… aber bitte erstmal etwas Pause mit dem Schnee machen – das war zwar ganz nett, aber doch ziemlich anstrengend.

Irgendwelche trendigen Ende-des-Jahres-Listen spare ich mir wie üblich – die einzige Liste, die aus meiner Richtung kommt, ist der DVD-Jahresrückblick, den ich am Sonntag drüben im DVDLog gepostet habe. Viel war natürlich nicht los, es ist die kürzeste Liste seit Anfang der Zeitrechnung… DVDLog gibts jetzt schon seit fünf Jahren und der erste DVD-Jahresrückblick ist sogar schon 2001 entstanden, also ist es Nummer 10 – wie die Zeit vergeht! Die Winterpause bleibt aber erstmal bis Ende des Monats aktiv, weil ich gerade dabei bin, einige Reviews auf Vorrat zu schreiben und ein paar andere Sachen vorzubereiten.

Erstmal ausgeklammert von allen Web-Arbeiten sind nach wie vor Bibra-Online und teilweise auch die Foto-Webseite, auf der ich im Moment nur etwas poste, wenn es auch wirklich was zu zeigen gibt – und das ist bedingt durch die dunkle Jahreszeit nicht so viel. Eigentlich müßte ich auch dringend Coppermine upgraden, aber das ist auch nicht so einfach, da ich das ganze Template neu zusammenbauen muß. Dafür läuft WordPress wenigstens auf allen Webseiten wie geschmiert. Es gibt also viel zu tun…

Funkstille bedeutet also nicht, daß ich mich nicht mehr für meine Webseiten interessiere, ganz im Gegenteil. Und ein Tip für die Schlaumeier, die seit Anfang des Jahres versuchen Vandalismus in den Kommentaren zu betreiben: macht von mir aus weiter, es ist völlig zwecklos – euer dummes Geschreibsel verschwindet schneller, als ihr gucken könnt oder ist erst gar nicht zu sehen ;-).

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23. December 2010

Für das letzte Posting des Jahres werde ich mich ausnahmsweise diesmal etwas kürzer fassen, weil es eigentlich auch nicht viel zu schreiben gibt. 2010 war kein einfaches und ziemlich anstrengendes Jahr, aber dafür größtenteils positiv und ohne wirklich schlimme Katastrophen. Allerdings war meine Zeit im Sommer dermaßen knapp, daß ich die Webseiten von Februar bis August nur auf Sparflamme laufen lassen konnte und mich nur noch auf das Wesentliche konzentriert hatte – tatsächlich ist es ja schon seit geraumer Zeit so, daß eigentlich DVDLog.de und in etwas geringerem Umfang auch das Fotoarchiv die beiden von meinen Webseiten sind, die noch richtig aktiv sind. Ob sich das im nächsten Jahr noch ändern wird, bleibt noch abzuwarten.

Im Moment bin ich aber ganz zufrieden mit dem DVDLog, auch wenn meine Reviews im Moment nur selten wirklich aktuell sind. Bei den besonders in den letzten vier Monaten des Jahres erstaunlich hohen Besucherzahlen kann ich nur sagen: danke fürs Lesen und Reinschauen! Nur mehr Feedback würde ich mir wünschen, aber ich merke auch schon so wenn ein bestimmter Artikel besonders oft aufgerufen wurde. Bemerkenswert populär waren dieses Jahr ausgerechnet einige der recycelten Reviews, aber auch die Kritiken über teilweise sehr alte DVDs. Da der DVD-Markt sowieso nicht mehr soviel hergibt wie vor ein paar Jahren, wird es wahrscheinlich mit dieser Mischung nächstes Jahr weitergehen – es gibt noch viel zu schreiben!

Leider dieses Jahr etwas eingeschlafen ist die Foto-Webseite, weil ich einfach nicht viel zum Fotografieren gekommen bin. Außer dem Ausflug nach Köln gab es wirklich keine großen Gelegenheiten und auch die diesjährigen Weihnachtsmärkte in Mülheim und Essen habe ich mir gespart, aber ich habe noch ein paar schöne Schnee-Bilder aus den letzten Tagen auf Lager, die ich aber komplett erst nächstes Jahr posten werde. [Update vom 24.12.: Okay, ein paar Bilder sind jetzt doch online :-).]

Mit dem Beginn der Feiertagswoche ist 2010 damit praktisch vorbei und ich wünsche allen Freunden, Bekannten, regelmäßigen Mitlesern und zufälligen Besuchern einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr! Es sieht nach weißen Weihnachten aus…

Wie jedes Jahr mache ich bis etwa Ende Januar eine kleine Winterpause, danach gehts dann weiter – bis demnächst also! :-)

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19. December 2010

Als ich Jacques Tatis Playtime vor kurzem das erste Mal in wirklich guter Qualität gesehen hatte, hat mich die Szenerie der anonymen Großstadt erstaunlich an unsere eigene Innenstadt hier in Mülheim erinnert. Die Hochhäuser, die hier in den siebziger Jahren in die Innenstadt geknallt wurden, sind mittlerweile ein trauriges Wahrzeichen der Stadt, und wenn man sich anschaut, was das Ruhrbania-Projekt aus der ehemals grünen Ruhrpromenade machen will, fragt man sich doch, ob da jemand die Satire von Jacques Tati nicht ganz verstanden hat.

Lange Rede, kurzer Sinn: drüben im DVDLog ist jetzt trotz etwas wirdiger Umstände als viertes Adventsupdate die Review der neuen BFI-DVD von Playtime online. Am Mittwoch gibt es noch ein kleines Weihnachtsupdate mit der letzten DVD-Kritik des Jahres und auch hier werde ich dann noch was schreiben. Vielleicht werde ich auch über die Feiertage noch ein paar Bilder im Foto-Archiv posten, die Schneemassen der letzten Tage haben immerhin ein wenig zum fotografieren eingeladen.

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23. November 2010

Ganz ehrlich – als ich das gestrige Update mit der Beatles Anthology fürs DVDLog vorbereitet hatte, war die Meldung, daß sich Apple und Apple endlich geeinigt hatten und die Beatles jetzt bei iTunes zu haben sind, noch gar nicht bekannt. Das hatte wirklich nichts miteinander zu tun und war eigentlich eine Folge von den Rutles-Reviews, die ich letzten Monat gepostet hatte, denn eigentlich kümmere ich mich wirklich nicht um die ständigen Apple-Pressekonferenzen, die in der letzten Zeit immer häufiger stattfinden zu scheinen. Die Beatles Anthology hatte ich schon vor langer Zeit einmal rezensiert, aber die alte Kritik hatte wirklich eine Überarbeitung notwendig und da ich nächstes Jahr sowieso endlich die Reviews der Beatles-Filme komplett überarbeiten wollte, war die Idee als Lückenfüller ganz passend.

Es hat auch wieder Spaß gemacht, nach längerer Zeit mal wieder in die Dokumentation hineinzuschauen, aber gewundert hat mich doch der derzeitige Amazon-Preis – fast 70 Euro wollen die für das Boxset haben – ich kann mich noch dran erinnern, daß ich damals erheblich weniger bezahlt hatte. Auch die Anthology-Alben sind mit etwa 25 Euro pro Stück unglaublich teuer, überhaupt ist alles, wo Beatles drauf steht, im Moment ziemlich hoch im Kurs. Seit Jahren will ich schon die neue Help!-DVD kaufen, aber für Preise deutlich über 25 Dollar plus Shipping wird das nichts. Apple hat sich mit den Online-Preisen der Beatles-Alben auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert: die Download-Versionen kosten teilweise mehr als die CDs und das Angebot ist äußerst beschränkt, denn es gibt nur die Stereo-Versionen der 13 offiziellen Alben und die Past Masters – keine Anthology, keine BBC-Liveaufnahmen, keine Let it Be Naked. Wie üblich bei Apple: viel Lärm um nichts :-).

Also, diese Woche Beatles, nächste Woche kommt was völlig anderes und übernächste Woche wird es voraussichlich im DVDLog den Klassiker geben, der mir schon seit einem halben Jahr eine ganze Menge Besucher beschert hat. Auch danach ist das Programm schon so gut wie im Kasten, und auch drüben im Foto-Archiv habe ich endlich mal wieder ein paar neue Bilder gepostet. Ist also einiges los im Moment :-).